Kabel zu SAT


wer Besitzer eines Kabelanschlusses ist, ist mit dieser Lösung für das abendliche Fernsehprogramm auch nicht glücklicher als andere Fernsehzuschauer. Im Gegenteil, viele Besitzer eines Kabelanschlusses sind sehr unzufrieden, da sie die teuren Gebühren zahlen müssen und trotzdem ein Fernsehprogramm von minderer Qualität haben. Dabei wissen sie genau, dass die Besitzer einer Satellitenanlage keinen Cent für das Fernsehen gucken zahlen müssen und in den meisten Fällen einen qualitativ hochwertigen Empfang haben. Zudem können sie den Satelliten nutzen, der ihnen zusagt und der die für sie wichtigen Programme abspielt. Mit der Satellitenanlage hat man einfach die Wahl und die Selbstbestimmung. Dabei ist sie in der Anschaffung recht günstig und gut und gern mehr als zehn Jahre wartungsfrei. Diese Vorzüge würden auch gern viele Kabelkunden nutzen und auf einen Satellitenbetrieb umsteigen. Das ist viel einfacher als sich viele Leute vorstellen können. Sie müssen nur einen geringen Teil der technischen Anlage austauschen, was auch Laien ohne großartige Probleme bewerkstelligen können. Selbst der Aufbau von einer Satellitenanlage ist nicht so kompliziert wie es im ersten Moment klingt. Die Technik ist derart ausgereift und so einfach konzipiert, dass man sich ruhig daran wagen kann, solange man mit einem Akkuschrauber ein paar Löcher in eine Wand für die Halterung bohren kann.

Wenn man sich für den Umstieg von Kabelfernsehen auf eine Satellitenanlage entscheidet, sollte man nachsehen, wie die Fernseher in der Wohnung mit dem Fernsehprogramm versorgt werden. Es gibt die sogenannte Sternverkabelung. Das bedeutet, dass jeder Fernseher ein eigenes Kabel von einer zentralen Kabeldose bezieht. Es ist natürlich auch möglich, dass man eine Ringverkabelung hat. In diesem Fall zweigen verschiedene Kabel von einer Hauptleitung ab. Je nachdem, welche Situation man vorfindet, muss man entsprechend vor gehen. Aber das ist geht in der Regel recht einfach. Und selbst wer sich der Umstellung nicht gewachsen fühlt, kann noch immer einen Fachmann dazu holen. Immerhin spart man zukünftig die Kosten für den Kabelanschluss ein und da rentiert es sich früher oder später sogar, wenn man einen Fachmann für die Umrüstung auf eine Satellitenanlage bezahlt. Bei einer Sternverkabelung im Haus braucht man für die Umstellung selbstverständlich erstmal eine Satellitenschüssel, ein digitales Mehrfach-LNB und die passende Wandhalterung dazu. Dieses gibt es allerdings meist in einem Komplettpaket zu kaufen inklusive den Satelliten-Receivern. Wenn man zum Beispiel zu Hause vier Fernseher benutzen möchte, dann braucht man ein vierfaches LNB und vier Receiver. Sobald die Anlage aufgestellt ist, muss man nur noch die analoge Kabeldose gegen eine digitale Antennendose austauschen und schon bekommt man ein hervorragendes, kostenloses Fernsehprogramm.

Wenn man zu Hause eine Ringverkabelung hat, muss eine Uni-Cable-Weiche haben. Diese Weiche bedeutet nichts anderes als eine Art Steuergerät, damit man von einer Antennendose entsprechend des Bedarfes seine Fernseher betreiben kann. Der Anbieter der Uni-Cable-Weiche programmiert sie so, dass man zu Hause genügend Anschlüsse zur Verfügung hat. Wem diese Art der Montage zu kompliziert erscheint, sollte sie vielleicht doch eher einem Fachmann überlassen. Doch die Kosten für diese einmalige Umstellung spart man schnell durch den kostenlosen Betrieb der Satellitenanlage wieder ein. Selbstverständlich muss man auch noch beim Betrieb einer Satellitenanlage noch die fälligen GEZ Gebühren entrichten, die jeder Fernsehzuschauer bezahlen muss. Aber es entfallen eben die Gebühren, die man für den Kabelanschluss bezahlen muss. Mit einer Satellitenanlage kann man mit einer sehr guten Bildqualität ohne zusätzliche Gebühren hunderte von kostenlosen Fernsehsendern empfangen.


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